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24 März 2007

Umfrage:

Schlucken- Pflicht oder Extra?

“Wie viele bildschöne Mädchen war sie, was Ernährung angeht, zunächst etwas zimperlich und empfindlich gewesen und hatte nur widerwillig den Samen hinuntergeschluckt; aber die Erfahrung hatte ihr eindeutig gezeigt, dass sie sich damit abfinden musste und dass Männer das Schlucken des Samens weder als etwas Nebensächliches noch als eine Art Extra betrachteten, sondern als eine unersetzliche persönliche Huldigung; inzwischen tat sie es gern, und für mich was es ein riesiges Vergnügen, in ihrem kleinen Mund zu kommen.”

Dies ist ein Auszug aus dem Buch “Die Möglichkeit einer Insel” von Michel Houellebecq.
Frage: Ist das die allgemeine Meinung der Männer? Verneinen sie bei dieser Frage nur aus Rücksichtnahme, oder aus Angst, die Frau vor den Kopf zu stoßen? Ist es für die Männer schon ein Schritt, wenn die Frau überhaupt zu einem Blow- Job bereit ist, oder ist es ihnen einfach nicht wichtig?

Da sich einige Männer etwas schüchtern geben, wenn man das Thema direkt anspricht, erhoffe ich mir hier offenherzigere Antworten.

12 Comments:

At 8:58 PM, Blogger rotfell said...

Wofür gibt es denn den Bauchnabel? Natürlich zum Reinspucken - zurück zum Absender, mit freundlichen Grüßen! ;) Ich denke, die Textpassage ist nur ein stark überzeichnetes oder verkehrtes Bild der Sicht von Männer. Sooo rücksichtslos sind sie in der Regel auch nicht... hoffe ich :P

 
At 12:36 AM, Blogger Harry Kramer! said...

Ganz ehrlich, wenn ich an solche Sachen denke melden sich meine natürlichen Instinkte eher auf negative Weise und sagen mir, dass solche Praktiken nicht richtig, bzw. sinnvoll sind. Ich erachte es als erniedrigend und ein Mann, der was auf seine Frau hält, sollte ihr dass nicht zumuten (es sei denn sie besteht drauf xD) Ein Mann liebt zwar die Dominanz, aber unsere Spezies hat auch noch Mitgefühl und Rücksicht ;)

 
At 7:12 PM, Anonymous Anonym said...

also mal ganz ehrlich: das ist ja wohl ganz und gar die alleinige entscheidung der dame. wenn ein mann so etwas erwartet oder gar einfordert, dann überschreitet er aber mehr als die granzen seiner partnerin. wenn die dame es mag, in ordnung. wenn sie es nicht mag, auch in ordnung. ganz einfach.

 
At 11:16 PM, Blogger Jens said...

herr axel bringt es auf den Punkt. Jedenfalls ist das ebenfalls meine Meinung zum Thema. ;)

 
At 2:08 AM, Blogger dein_jesus said...

hahaha. ihr spießer! in your face, billy! white-trash, fucker! Sorry, 1213345 Bier waren zuviel. Biaaaatch!

 
At 3:04 PM, Anonymous Anonym said...

Wat'n dat für'n Schweinkram? ;) Naja, Elementarteilchen war genauso...

 
At 9:27 PM, Blogger Hose said...

Allein das Thema ist grandios... aber die Kommentare hier... <3

 
At 12:59 PM, Blogger animoD said...

Das ist ja typisch Houellebecq. Aber deswegen les ich ihn ja auch so gerne. "Die Möglichkeit einer Insel" fehlt mir aber leider noch. Kommt aber als nächstes

 
At 8:04 PM, Blogger Kerze said...

Ja, das hast du wohl Recht. Und du wirst dich freuen, das Buch ist wirklich klasse.

 
At 3:32 PM, Anonymous Anonym said...

Ich glaube heterosexuellen Analsex, das schlucken oder der Partnerin beim "rütteln" auf den Rücken zu spuken kann man gleich in den Römertopf werfen.

kleine àhtnotropie

"Das gegenseitige belecken diene ursprünglich der Körperpflege!"

Felatio hies der dritte Hund des Pharizäisch Romischen Königs, Ralf von Schubike. Anhand von lebensgrossen Statuen aus gehärtetem Kokosnussmark die man als Grabbeilage in den Bernsteinhöhlen von Gingseng gefunden hatte, konnte man die Rasse dem heute ausgestorbenen Andalusischen Kampfpudel zuordnen.

König Ralf von Schubike 1274~1310, beobachtete als erster, Römischer Anarch, dass Aigirische Wüstenhunde sich gegenseitig beleckten und erstaunlicherweise weniger oft typische Krankheitssymtome aufweisten (im Genitalbereich) als die höfischen Protistutaninnen! Er führte 1393 die "Hochsaison" an seinem Hofe ein, um seine These mit forenzischer Analyse zu erhärten. Nebenbei formte er somit nur eine Halbwertzeit der PS3 später den Begriff "Auf den Strich gehen";

Durchteilte nämlich, entnommen aus dem Buch der Pharizäischen Hofzeremonien, eine Linie aus weissem Talkkumulitkiesel seinen Burggraben, auf dem seine Protistutaninnen jeden Tag einmal im schnellen Laufschritt zu gehen verpflichtet waren.

Schätzte er wie berichtet genügsame Frauen, wusste er damals schon das Körperliche Betätigung sich auch positiv auf denn Hormonhaushalt und somit auch auf die hemisphärische Ambivalenz im Zentralen Nervensystem der Frau auswirkte.

Heutzutage, da selten jemand einen Burggraben liegen hat, besteht man sinnnigerweise auf das "Schlucken", um in der kurzen Zeit in der dadurch die hemisphärische Ambivalenz im Zentralen Nervensystem der Frau ausgehebelt ist, sich wie der geilste Typ auf der Erde zu fühlen!

Last es Euch auf der Zunge zergehen!

 
At 3:54 PM, Anonymous Anonym said...

jeder möchte gerne der erfahrene, der stärkere sein oder einfach die Kontrolle haben über das was geschied, so ist es doch ganz verständlich, dass es einem Mann gefällt wenn eine Frau schluckt.

Wenn Frauen einen Schwanz hätten wären die genauso!

 
At 2:01 AM, Blogger Kerze said...

Mensch, so was will ich hören :D
In einer Hülle von Intellekt verpackt und ganz direkt. Anonym gehts ja offensichtlich. Danke. :)

 

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